Denn der Horizont war nur ein Strich in der Landschaft, kein Ende kein Ziel!

Donnerstag, 9. August 2012

der Trick ist atmen, die Antwort einfach nicht zu fragen.

Irgendwas fühlt sich komisch an, doch es ist wohl unbeschreiblich.
Keine Ahnung was passiert, wenn man plötzlich bemerken muss, dass man sich in der Menge selbst verliert. Ich versuche mein Gelichgewicht zu finden, doch bin weiterhin taumelnd.
Muss aufpassen, denn fallen darf ich nicht, ich bin sicher, dass ich nicht die Kraft habe wieder aufzustehn. Also halte ich mich fest, an Wänden die scheinbar selber Schwanken.
'Treib im Gesichtermeer ertrink an dem Ort' , denn es es ist schwer zu Schwimmen, wenn Wellen drohen. Naklar, Jeder treibt mal mit, alle Menschen die behaupten das wäre nicht so, kann ich ohne schlechtes Gewissen als Lügner bezeichen. Es ist auch gut mal mitzutreiben, doch dabei sollte man seine eigene Meinung nicht verlieren. Mann kann ruhig Stumm sein, wenn es die Situation zulässt, einfach Atmen und nicht nachfragen, aber wenn es sein muss, dann sollte man seinen Mund auf machen, nicht einfach da sitzen und nichts tun. Man muss ausbrechen, vielleicht einen Moment lang untertauchen, aber dann, dann muss man präsent sein. Jeder kann das, aber die meisten bleiben stumm, treiben weiter, ertrinken, weil sie atmen, wenn es schon zu spät ist.

2 Kommentare:

  1. Erstmal danke für deinen lieben Kommentar,
    du hast vermutlich Recht ,dass ich mich nicht so verrückt machen sollte .
    Und zu deinem Post:
    Du hast Recht man sollte den Mut haben etwas zu tun, was man für notwendig hält und nicht einfach mitschwimmen. Deine Wortwahl empfand ich als sehr interessant :)
    Weiter so
    LG Fee

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  2. ich wünschte, ich könnte so schreiben wie du. mir fallen überhaupt keine worte ein, ich weiß nicht, was ich schreiben könnte. außer, das ich nicht ertrinken will. und das mir dein post echt viel bedeutet hat, danke dafür. küsschen zurück! ♥

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